7. März 2016

[Rezension] Royal - Ein Königreich aus Seide



http://www.carlsen.de/epub/royal-band-2-ein-koenigreich-aus-seide/71291   http://www.amazon.de/gp/product/B013GJKXL2/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=B013GJKXL2&linkCode=as2&tag=sognatrice-21

 (Carlsen)
Die entscheidenden Tage des Wettbewerbs um die Gunst des unbekannten Prinzen haben begonnen. Tatyana und den anderen Mädchen wird die erste Aufgabe zugewiesen und sie erfordert nicht wenig Einfallsreichtum und Geschick. Gleichzeitig beginnen sich die vier möglichen Prinzen Abend für Abend mit jedem der Mädchen zu treffen. Die Spannung steigt. Mit wem wird wohl Tatyana ausgehen müssen? Und was, wenn er sie nicht mag? Doch dann passiert eines Nachts etwas, mit dem sie am wenigsten gerechnet hat…


 Viel zu sagen habe ich nicht, denn es ist wieder ein wundererschönes Cover geworden. Mir gefällt auch, dass mit dem Riss in der Kugel, Bezug auf die Story rund um den dystopischen Anteil genommen wird.

 

Achtung: Bedenke bitte, dass dies eine Rezension zu einem fortgeschrittenen Band einer Reihe ist. Es empfiehlt sich, sie erst zu lesen, wenn du auch schon die vorherigen Bände gelesen hast.
 
Da der erste Band mich so gut unterhalten hatte und ich ihn eh an einem Tag durch hatte, musste natürlich gleich der Zweite her. Ich habe mir vorgenommen zu jedem Band auch eine Rezension zu schreiben. Verzeiht mir aber, wenn cih nicht für jeden Band so viele Worte finden, ich möchte mich ja auch nicht jede Rezension wiederholen.
Insgesamt empfand ich ihn minimal schwächer als den Vorgänger.

Die Charaktere sind weiterhin große Klassen, wobei ich sagen muss, dass Tanya in diesem Teil weinerlicher daherkommt und das, wo ich doch ihre Stärke und Zuversicht im ersten Band so gelobt habe, schade. Auch der potenzielle Prinz Phillip überrascht mit wankelmütigen und fragwürdigem Verhalten. Dennoch sind es immer noch Charaktere auf hohem ausgearbeiteten Niveau, weswegen es eher Schönheitsfehler sind.

Die Handlung selbst verläuft etwas langsamer, es passiert weniger, was auch der Hauptgrund für meine Aussage ist, dieser Band sei etwa schwächer. Fans von Dystopien dürften ich aber freuen, dass der dystopische Hintergrund mit der Glaskuppel nun eine größere Rolle einnimmt. Ich persönlich hätte eine stärkere Konzertanion auf die Entwicklung der Charaktere und deren Beziehungen untereinander, bevorzugt, aber ich denke, dass ist auch Geschmackssache, da der dystopische Anteil wirklich nicht so schlecht ist. Für mich hat es nur etwas die märchenhafte Atmosphäre unterbrochen.

Leider „glänzt“ auch dieser Band wieder durch einen phänomenal schlecht gesetzten Cut. Das ist für mich kein Cliffhanger mehr, sondern einfach nur unnötig und schlecht gewählt.


Der zweite Band konnte das Niveau des Vorgängers nicht ganz halten. Ich hab erst überlegt daher nur 3 Dreiecke zu vergeben, im großen und Ganzen konnte mich aber auch dieser Rrman gut unterhalten, weswegen ich bei den vier geblieben bin.




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