10. März 2018

[Rezension] Percy Jackson: Die letzte Göttin

 (Folgene Links kennzeichne ich Gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung) 
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 (Verlagstext Achtung Band 5 einer Reihe!)
Auf Percy Jackson und seine Freunde wartet ein heißer Tanz: Ihr Todfeind Kronos holt zum letzten Schlag aus und marschiert auf den Olymp zu, mitten ins Herz von New York. Dabei sind die olympischen Götter alle ausgezogen, um gegen das Monster Typhon zu kämpfen! Gemeinsam mit den Jägerinnen der Artemis und den zum Leben erweckten Denkmälern der Stadt versuchen die jungen Halbblute den Sitz der Götter zu verteidigen. Doch sie haben einen Verräter in den eigenen Reihen.

Was fällt zuerst auf, wenn man diese drei Cover des finalen Bandes vergleicht? Ganz klar: Blackjack ist der Star. Von der Farbgebung her sind sie ja alle düsterer, was aber sehr gut zu den dramatischen Ereignissen passt. Die beiden US Ausgaben gefallen mir etwas besser als das Deutsche. Das Original ist schon ziemlich cool und eine interessante Perspektive. Die Neuauflage ist praktisch eine noch epischere Variante davon und mir gefällt auch gut, dass man da Typhon sehen kann.

Da ist es nun, das große Finale. Die erste Pentalogie rund um die Demigötter findet mit diesem Band ihr Ende und ich kann auch sagen: Das Final kann sich sehen lassen! 

Ein Wort: Episch

Es ist so weit. Kronos holt zum letzten Schlag aus und die Götter sind nicht da, da sie gegen den erwachenden Typhon kämpfen müssen. Das heißt, alles was zwischen dem Titanenherrscher und dem Machtsitz der Götter steht sind Percy und seine Freunde. Eine Schar von jugendlichen Halbgöttern gegen eine ganze Monsterarmee im Kampf um Manhattan. Und das läuft genauso dramatisch ab wie es klingt.
In diesem Buch hat der Leser kaum Zeit um Luft zu holen. Der Kampf um den „Big Apple“ ist absolut packend und mitreißend. Man bangt und fiebert mit jedem Charakter mit und leider müssen wir uns auch von dem ein oder anderen verabschieden. Immer wenn man glaub jetzt ist ein kleiner Sieg errungen tauchen neue Überraschungen und Gefahren auf und die Seiten fliegen nur so dahin. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber ich kann es einfach nicht anders als dramatisch bezeichnen. Es fühlte sich genauso episch an wie die Schlacht um Hogwarts.

Bei all der Spannung ist der typische Riordan Witz zwar natürlich nicht mehr so ausgeprägt wie in den ersten drei Bänden, aber immer noch unverkennbar da. Als was sonst, außer als aberwitzig sollte man sonst ein fliegendes quietschrosanes Monsterschwein bezeichnen?

Das Ende ist dann im Vergleich dazu vielleicht etwas, sagen wir mal dezent, aber im Hinblick darauf, dass es noch eine weitere Pentalogie (Helden des Olymp) geben wird, die die Geschichte fortführt, ist es gut gemacht. Es knüpft erste Verbindungen zur Nachfolgerreihe, schließt aber dennoch diesen ersten Zyklus rund und ohne nervige Cliffhanger ab.
Zu diesem letzten Band der Percy Jackson Pentalogie bleibt mir nicht viel mehr zu sagen außer: Es war absolut packend und mitreißend. Ein grandioses Finale und mein Lieblingsband der Reihe.





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